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KI & Automatisierung

Wie sich wiederkehrende Schreibtischarbeit mit sichtbaren, quelloffenen Workflows automatisieren lässt – und an welcher Stelle ein KI-Modell tatsächlich gebraucht wird.

Automatisierung im Mittelstand scheitert selten an fehlender Software. Sie scheitert daran, dass die vorhandenen Systeme – ERP, Dokumentenmanagement, Maschinen- und Betriebsdaten – nicht miteinander sprechen, und dass die Automatisierung genau dort endet, wo Urteilsvermögen beginnt.

Die Beiträge in dieser Kategorie beschreiben, wie sich beide Lücken schließen lassen: das Vernetzen der Systeme über sichtbare, quelloffene Workflows – und den gezielten Einsatz von KI-Modellen dort, wo Regeln nicht mehr reichen. Immer mit derselben Architektur: klassische Regeln, wo sie tragen, ein Modell als weiterer Knoten, wo es gebraucht wird, und eine deterministische Prüfung, die kontrolliert, bevor ein Ergebnis weiterläuft.

Ein eigener Schwerpunkt liegt auf der Frage, wo diese Modelle laufen. Vom großen Cloud-Modell für unkritische Texte bis zum Modell im eigenen Serverraum, das kein Anbieter abschalten kann, ist das keine Grundsatzfrage, sondern eine Architekturentscheidung je Anwendungsfall.

Schildern Sie uns einen Vorgang.

Ein Anruf genügt für eine belastbare Einschätzung: ob er sich automatisieren lässt, was das kostet – und ob er sich überhaupt trägt.